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Diese beiden Sachen da habe ich aus der Maas gefischt, am 4. Das war wie das Startsignal für die tausend kleinen Ärgernisse, die sich manchmal zu verbünden scheinen, um jemandem das Leben schwer zu machen.

Kaum hatte der Kommissar sich zu Tisch gesetzt, fragte er nach seinem Kollegen. Man hatte ihn nicht gesehen.

Das war nicht weiter schlimm. Aber er hätte ihm ganz gern den Tip gegeben, den Schiffer nicht zu sehr aus den Augen zu lassen. Um zwei Uhr war er auf der Post, wo man ihm das Einschreiben aushändigte.

Eine lästige Geschichte. Er hatte Möbel gekauft, die Bezahlung aber verweigert, weil man ihm andere als die bestellten geliefert hatte. Die Möbelfirma verlangte ihr Geld und setzte ihn in Verzug.

Es kostete ihn eine gute halbe Stunde, ein Antwortschreiben abzufassen und dann seiner Frau zu schreiben, wie sie sich in dieser Angelegenheit verhalten sollte.

Es war der Chef der Pariser Kriminalpolizei, der ihn fragte, wann er zurückzukehren gedenke, und ihn bat, einige Einzelheiten über zwei oder drei neue Fälle durchzugeben.

Um diese Zeit war niemand da, und auch der Kellner nutzte die Gelegenheit, seinen Schriftkram zu erledigen. Ein lächerliches Detail: Maigret konnte es nicht ausstehen, auf einem Marmortisch schreiben zu müssen, aber es gab keinen anderen.

Zweioder dreimal lehnte er die Stirn gegen die beschlagene Scheibe. Der Himmel klarte ein wenig auf, und die Regentropfen fielen spärlicher.

Aber der Kai blieb schlammig und menschenleer. Gegen vier Uhr hörte der Kommissar einen Pfiff. Die Strömung war immer noch stark. Als der Schlepper, der sich mit seiner schlanken und schnittigen Silhouette gegenüber den Lastkähnen wie ein Vollblüter ausnahm, vom Ufer ablegte, bäumte er sich buchstäblich auf.

Ein zweiter Pfiff, diesmal noch gellender. Der Schlepper hielt stand. Hinter ihm spannte sich eine Trosse.

Ein erster Lastkahn löste sich schwerfällig von dem Block der wartenden Schiffe und legte sich quer zur Maas, während zwei Männer sich mit ihrem ganzen Gewicht gegen das Ruder stemmten.

Zwei, drei Kähne nahmen ihrerseits den Kampf auf, beschrieben einen Halbkreis, und dann, mit einem vor Stolz vibrierenden Pfiff, nahm der Schlepper Fahrt auf und dampfte in Richtung Belgien, während die Kähne hinter ihm Mühe hatten, in gerader Linie zu folgen.

Das Ergebnis war eine winzige, aber fette Schrift, die von weitem einer Reihe von Tintenklecksen glich. Es war halb fünf. Er ist bis über beide Ohren vollgespritzt.

Das Telefon! Maigret unterschrieb seinen Brief und steckte ihn in den Umschlag. Seine Frau war am Apparat und fragte ihn, wann er zurückkommen würde.

Ich kümmere mich darum. Zieh dich warm an! Es war nur ein unbestimmtes Gefühl: ihm war, als würde er irgend etwas Wichtiges verpassen, während er in dieser Kabine stand und telefonierte.

Ich denk an dich … Bis bald! Von der Maas sah man nur noch den Widerschein der Lampen. Plötzlich bemerkte der Kommissar eine Gestalt, die an einem Baumstamm lehnte und die ihm nicht geheuer vorkam.

Er warf seinen Brief ein, drehte sich um und sah, wie die Gestalt sich von dem Baumstamm löste. Er ging weiter, und der Unbekannte begann ihm zu folgen.

Dann ging alles sehr rasch. Maigret fuhr herum, und nach einigen schnellen Schritten hatte er den Mann am Kragen gepackt.

Das Gesicht des Unbekannten lief dunkelrot an. Maigret lockerte seinen Griff. Dieser fliehende Blick war unangenehm, und noch unangenehmer das verlegene Lächeln, das der Mann aufsetzte.

Er war zwanzig. Obwohl er sich nicht rasierte, blieb sein Bartwuchs spärlich; die dünnen, blonden Haare waren kaum einen Zentimeter lang.

Zum ersten Mal seit Wochen herrschte emsiges Treiben an Bord, denn man bereitete sich auf die Abfahrt vor. Man sah die Frauen Vorräte einkaufen.

Die Zöllner machten die Runde und inspizierten die Schiffe. In der Kajüte war Licht. Obwohl die Petroleumlampe brannte, war niemand an Bord.

Der Schiffsjunge öffnete einen Wandschrank und blickte erstaunt hinein. Am Boden lagen die Kleidungsstücke, die der Schiffer noch am Morgen getragen hatte.

Der Trottel hatte keine Ahnung! Das Geld war versteckt! Du kannst hierbleiben. Ist er nicht an Bord? Ich dachte, er wollte morgen in aller Frühe abfahren.

Nicht nur im Laden, auch in der ersten Etage brannte Licht. Einige Augenblicke später läutete die Ladenglocke. Sie empfing den Kommissar mit einem einladenden Lächeln.

Es ist unverantwortlich von ihm, die Strecke bei solchem Wetter mit dem Motorrad zu fahren. Das war Anbetung! Was war eigentlich das Besondere an ihm, das solche Gefühle wecken konnte?

Sprach nicht auch seine Schwester ebenso ehrfürchtig von ihm? Sind Sie schon lange hier? Aber bei uns natürlich. Oder, genauer gesagt, ihm auf die Nerven zu gehen.

Er mochte ihre babyhafte Art nicht, ihre gewollt kindliche Art zu sprechen, ihren Blick, der unschuldsvoll wirken sollte.

Anna kam auch herein, unbekümmert und zufrieden, und verneigte sich, wie sie es wahrscheinlich in der Klosterschule gelernt hatte.

Ich frage, weil die Leute hier immer übertreiben … Aber setzen Sie sich doch! Joseph, geh und hol etwas zu trinken. Der Klavierdeckel war hochgeklappt.

Maigret versuchte, sich über ein Gefühl klarzuwerden, das er nicht loswurde, seit er hereingekommen war, aber jedesmal, wenn er fast zu wissen glaubte, was es war, entglitt es ihm wieder.

Irgend etwas war verändert. Und er war mürrisch. Er machte ein verschlossenes Gesicht und hatte die Stirn gerunzelt, wie immer, wenn er einen schlechten Tag hatte.

Am liebsten hätte er irgend etwas Ungehöriges angestellt, um diese ganze Harmonie zu zerstören, die ihn umgab.

Vor allem Anna rief dieses merkwürdige Gefühl in ihm wach. Sie trug noch immer das gleiche graue Kleid, das ihrer Gestalt das Aussehen einer Statue verlieh.

Ihr Gesicht blieb heiter. Wenn man sie so sah, hätte man sie für eine. Gestalt aus einer antiken Tragödie halten können, die sich in den armseligen Alltag einer kleinen Grenzstadt verirrt hatte.

Ich vertrete Mutter. Dann werden sie doch sicher recht vertrauensselig, vielleicht sogar zudringlich? Würde Maigret seine Vorstellungen über die Hierarchie des Hauses revidieren müssen?

Er hatte Joseph als den wahren Gott der Familie obenangestellt. Dann kam Anna. Dann Maria. Dann Madame Peeters, die sich um den Laden kümmerte.

Die Schiffahrt ist bis Lüttich wieder freigegeben, vielleicht sogar bis Maastricht. Die Gläser mit dem Stiel! Er beobachtete sie gespannt.

Aber wenn er gehofft hatte, die Gelassenheit dieses Gesichts zu stören, so wurde er enttäuscht. Maigret wärmte sein Glas einen Augenblick lang in der hohlen Hand.

Januar nicht in Givet war. Sprechen Sie nicht weiter! Ich flehe Sie an, zeigen Sie ihn nicht! Von Zeit zu Zeit läutete die Ladenglocke.

Oder man hörte das Geräusch einer kleinen Schaufel, die Zucker in eine Papiertüte schüttete, und das Aufsetzen der Waagschale. Aber sie wird wahrscheinlich noch einige Zeit lang nicht herkommen können.

Sie will Nonne werden. Das schwebt ihr schon seit langem vor. Die Geräusche waren die gleichen, vielleicht weniger laut. Einen Augenblick später hörte man Madame Peeters französisch sprechen.

Joseph Peeters rieb sich nervös die Hände. Seine Mütze hat man in der Nähe des Kahns aus dem Wasser gefischt, der hinter seinem Schiff festgemacht hatte.

Sie ist an dem Kahn hängengeblieben, verstehen Sie? Er fühlte sich ratlos und unbehaglich. Maigret erhob sich mit einem wohlwollenden Lächeln.

Er wandte sich vor allem an Anna. Nur Maria wird fehlen. Vielleicht gibt es wieder diese ausgezeichnete Reistorte …?

Eine Schiffersfrau wartete ergeben, ein Einkaufsnetz am Arm. In der Nähe der Brücke fand er eine Tankstelle, die auch Autos vermietete, und verlangte einen Wagen mit Chauffeur für eine Fahrt nach Namur.

Mach etwas anderes. Nimm dir auch einen Wagen und klappere alle kleineren Bahnhöfe in einem Umkreis von zwanzig Kilometern ab.

Der Kommissar lehnte sich in die Polster zurück, rauchte seelenruhig seine Pfeife und sah von der Landschaft nur die wenigen Lichter, die rechts und links vom Wagen vorüberhuschten.

Alles, was in der Provinz Rang und Namen hatte, schickte seine Töchter in die Schule von Namur. Hier sah man sich im Parkett wirklich wie in einem Spiegel.

In den mit kostbaren Fliesen ausgelegten Gängen ahnte man gleitende Schritte, manchmal ein Flüstern. Anfangs hatten der Schulgeistliche und ich gezögert, sie aufzunehmen, wegen des Gewerbes ihrer Eltern … Nicht der Lebensmittelladen, sondern der Ausschank … Wir haben darüber hinweggesehen und können uns zu dieser Entscheidung nur beglückwünschen.

Gestern hat sich Maria, als sie eine Treppe hinabgestiegen ist, den Knöchel verstaucht. Maigret folgte ihr durch endlose Flure.

Er begegnete mehreren Gruppen von Schülerinnen, die alle gleich angezogen waren: ein schwarzes Plisseekleid und ein Band aus blauer Seide um den Hals.

Sie war sich nicht sicher, ob sie gehen oder bleiben sollte. Ein Eisenbett. Eine magere, unter der Decke kaum wahrnehmbare Gestalt. Maigret konnte ihr Gesicht nicht sehen.

Sie sagte auch nichts. Als die Tür wieder geschlossen war, blieb er eine Weile unbeweglich stehen. Aber Maria Peeters lag noch immer mit dem Gesicht zur Wand und versteckte sich in den Kissen.

Im Gegenteil, ihr Körper wurde jetzt von heftigen Krämpfen geschüttelt. Werden Sie noch lange das Bett hüten müssen?

Offenbar beruhigte sie sich ein wenig. Sie schniefte, und ihre Hand suchte unter dem Kopfkissen nach einem Taschentuch.

Die Ehrwürdige Mutter hat mir eben noch gesagt, wie sehr sie Sie schätzt! Haben Sie meinen Bruder gesehen? Die Oberin nickte Maigret ermutigend zu.

Sie war froh, ihn mit einer Ruhe und Bestimmtheit sprechen zu hören, die sich nur günstig auf eine Kranke auswirken konnten.

Sie versuchte nicht einmal, es zu verbergen. Jede Koketterie war ihr fremd, und sie wandte ihr glänzendes, geschwollenes Gesicht nicht zur Seite.

Er betrachtete das kleine Bett, das verstörte Mädchen. Beruhigen Sie sich, Maria. Auf dem Korridor sprach die Oberin mit gedämpfter Stimme und glitt über den gebohnerten Boden dahin.

Der Skandal hat sie sehr mitgenommen, und ihren Sturz auf der Treppe wird man sicher auch dieser Aufregung zuschreiben müssen. Sie schämt sich für ihren Bruder und für die Ihren.

Stundenlang liegt sie teilnahmslos da und starrt die Decke an, ohne das Geringste zu sich zu nehmen. Dann, ohne ersichtlichen Grund, kommt es wieder zu einer Krise.

Er atmete die frische, vom Regen gesättigte Luft ein und ging zu seinem Wagen, der am Fahrbahnrand auf ihn wartete.

An einer Kurve in der Nähe von Dinant fiel ihm ein Wegweiser auf: Grotten von Rochefort Es ging zu rasch, um die Zahl der Kilometer zu lesen. Gab es eine Fortsetzung dieses Abenteuers?

Nein, antwortete Maigret sich selbst. Anna hatte ver standen! Sie machte sich keine Illusionen über ihren Gefährten! Maigret war erstaunt, einen schweren Gegenstand in seiner Tasche zu fühlen.

Er griff hinein und fand den Hammer, an den er nicht mehr gedacht hatte. Ich verstehe das alles nicht mehr.

Vor allem, seit der Hammer gefunden wurde … Wissen Sie, wer mich eben aufgesucht hat? Jedenfalls kommt es fast auf das gleiche hinaus.

Er hat mir angeboten, ihn herzubringen. Wenn man ihn tatsächlich am Bahnhof gesehen hat, dann ist er auch nicht tot.

Dann ist er nämlich auf der Flucht. Ich schwitze! Und kalt ist mir auch! Ich fürchte, ich habe mir eine schöne Erkältung eingefangen. Moment mal, nein!

Einen Grog. Aber mit viel Rum! Er brütete vor sich hin. Aber er hat mir geraten, sehr vorsichtig damit zu sein, wegen der Mentalität der Leute hier in den kleinen Städten.

Ich soll ihn anrufen, bevor ich irgend etwas Endgültiges unternehme. Aber nein! Das ist wichtig für die Beförderung.

Ich gehe schlafen. Wahrscheinlich hatte er sich erkältet, weil er seit zwei Tagen mit feuchten Kleidern am Leibe herumlief, denn er hatte keinen Anzug zum Wechseln mitgenommen.

Er fühlte sich wie gerädert. Ehe er einschlief, kämpfte er noch eine gute halbe Stunde gegen die verschwommenen Bilder an, die in ermüdend schneller Folge vor seinen Augen vorüberglitten.

Am Sonntagmorgen war er allerdings als erster auf. In der Gaststube fand er nur den Kellner vor, der die Kaffeemaschine in Gang setzte und gemahlenen Kaffee in den Filteraufsatz schüttete.

Die Stadt schlief noch. Nur unmerklich ging die Nacht in die Morgendämmerung über, und die Laternen waren noch an. Und wieder setzte sich ein Schleppzug in Richtung Belgien und Holland in Bewegung.

Der Regen hatte fast aufgehört. Nur noch ein feiner Nieselregen bestäubte die Schultern mit winzigen Wassertröpfchen.

Irgendwo läuteten Kirchenglocken. Im Haus der Flamen brannte hinter einem der Fenster Licht. Dann wurde die Haustür geöffnet. Erst gegen neun zeigte Joseph sich einen Augenblick in der Tür, ohne Kragen, noch ungewaschen und unrasiert, die Haare wild durcheinander.

Um zehn Uhr ging er mit Anna, die einen neuen Mantel aus beigefarbenem Stoff trug, zur Messe. Er kam ganz nah an Maigret vorbei.

Aber er konnte seinem Verlangen nicht widerstehen, sich aufzuspielen oder seine Gedanken auszusprechen. Sicher verachten Sie mich!

Maigret zuckte mit den Schultern und kehrte ihm den Rücken. Er sah die Hebamme, die das Kind in einen Wagen setzte und stadteinwärts schob.

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Aber dann nannte er mich von Anfang an penetrant und gegen meinen Willen Lizzie die anderen sagen alle Elisabeth - kann doch nicht so schwer sein und seitdem kann er noch so charmant sein, er hat es vergeigt ;-.

Daran denke ich überhaupt nicht. Wäre froh, wenn man meinen Namen verniedlichen könnte, und zwar so, dass des gut klingt, nicht: Ili Örks , oder Ilönchen oder Lönchen oder so.

Das ist nicht schön. LG Ilona, die immer nur Ilona ist oder manchmal die "Ziege" das ist mein chin. Sternzeichen und passt schon manchmal ; LG Ilona.

Ich würde mich glatt verarscht fühlen. Antwort von meuse mama am Antwort von wassermann63 am Bezeichnungen, die bringen mich innerlich zum Lächeln, wenn ich sie ver"ii"liche, wie zum Beispiel mein LIeblingsdekoeinrichter "IkI".

Ebenfalls stelle ich meinem Kleinen des Öfteren die urinierorientierte Frage, ob er zufälligerweise PissI müsse was er allerdings prinzipiell verneint.

Vielleicht versteht er die Frage ja nicht?!? Also, kurz gesagt: es gibt meiner Meinung nach Schlimmeres als ein I hinten dran.

LG JAcky. Elisabeth ist nach Anna der schönste Name der Weltr für mich und gehört ganz ausgesprochen. Antwort von katinkasmom am Da kann ich nichtmal drüber lachen, so bescheuert ist das, wenn es aus dem Mund eines Erwachsenen kommt.

Kenne aber GsD auch niemanden persönlich, der so spricht. Meist liest man das hier in den Foren. Was kochen wir heute?

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Lieber kämpft man mit dem Meer und ringt ihm Quadratmeter um Quadratmeter ab. Doch, doch: iIm Kampf mit dem Meer, da kennt man sich aus.

In den Niederlanden gibt es auch eine Königin und die Untertanen haben die Chuzpe besessen, die Königin in einer unbeschreiblichen Portraitversion auf allen niederländischen Euromünzen abzubilden.

So ist Holland - was soll man mehr sagen? Ich habe mich für eine Route durch die Nierderlande entschieden, die von Arnheim in Richtung Norden führt und am Ende das Ijsselmeer von oben trifft.

Ich warte und fahren und dann sehe ich das Meer wieder. Vom Mittelmeer hatte ich mich gerade erst verabschiedet und nun ist es schon wieder da.

Viele Holländer stehen schon auf dem Rastplatz und haben Stühle und Tische aufgeklappt, als wollten auch sie dem Meer huldigen. Der Grund für des Windes Schwiegen ist für alle Beteiligten auf dem Parkplatz einfach zu erkennne: die Frau macht Fahrversuche mit dem langen Vehikel, der Mann gibt Anweisungen.

Sie fährt immer und immer wieder im Kreis, manchmal vorwärts, dann wieder rückwärts. Es geht hin und her und her und hin.

Der Wohnwagen ist wirklich lang. Einige Holländer haben schon rote Bäckchen bekommen - sei es vom Neid wegen der Länge des Wohnwagens oder vom Mitleids wegen der Länge des Wohnwagens, wer kann das schon so genau sagen.

Das Wetter ist jedenfalls herrlich. Drei Mal öffnet sich die Brücke, lässt Schiffe in das Ijselmeer hinein und andere hinaus.

Ein beeindruckendes Schauspiel, jedenfalls für Menschen, die gerade keine Fahrversuche mit einem langen Vehikel machen. Wahrscheinlich, denke ich mir, war es zuhause nicht möglich zu trainieren, ohne dass das gesamte Wohngebiet zugeschaut hätte.

Hier jedenfalls, in der Heimat der Wohnwagen, ist man sozusagen unter sich, denken wahrscheinlich der Mann und siene Frau. Ich muss weiter und kann deshalb nicht bereichten, wie es weiter gegangen ist.

Ich denke, alle, auch der Wohnwagen, haben es am Ende überlebt. Über den Damm fahre ich weiter nach Den Helder, zur Sommerfrische Amsterdams. Leichter Regen setzt ein und ist auch schon gleich wieder verschwunden.

Auf dem Parkplatz vor den Stranddünen fällt mir ein weiteres ein deutsches Ehepaar auf. Präziser ausgedrückt: Mir ist eine deutsche Familie aufgefallen mit ihrem VW Sharan.

Es hatte, wie gerade beschrieben, kurz zuvor geregnet und das trieb die Vier Deutschen zur Eile. Die versammelten Niederländer dagegen, die ebenfalls auf dem Parkplatz am Strand von "Groote Keeten" ihre Autos geparkt hatten, packten interessiert ihre KLappstühle auf und bildeten das Publikum für die nordischen Wagner-Festspiele.

Zuerst erlitt die Mutter eine Art leichten Nervenzusammenbruch, da ihr Sohn zuerst in eine Pfütze getreten hatte und alsdann unbekümmert in den Volkswagen einzustiegen versuchte.

Raunen im Publikum, was wohl ausdrücken sollte: Die Deutschen, die können so etwas eben, also mal kurz am Strand eine komplette Oper aus dem Ärmel schütteln.

Und Du Mutter blickt auf den Ehemann fährst jetzt das Auto so, dass wir nicht die ganze Zeit im Nassen stehen.

Leicht nervös geworden, macht der Vater einen zweiten Versuch. Ein wahrlich trockener Ort - es gibt verhaltenen Beifall. Verhalten deshalb, weil einige unverbeserliche Holländen, die dem Schauspiel nicht beiwohnen wollten, gerade in diesem Moment eigentlich vom Parkplatz wegfahren wollten.

Der zweite Akt beginnt; es ist offensichtlich eine moderne Kurz-Oper. Ja bin ich denn nur mit Idioten zusammen. Wegen Euch muss man sich ja in Holland schämen.

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0 Kommentare

Kigalkis · 15.01.2021 um 10:09

Ich denke, dass Sie den Fehler zulassen.

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